

Die heutige Wanderung in der Weststadt lockte nicht so viele Wanderfreunde wie sonst zum Treffpunkt. Möglicherweise lag das daran, dass die Temperaturen knapp unter Null Grad lagen und es an einigen Stellen recht glatt war. Der eisige Wind machte heute das erste Mal seit zwei Wochen eine Pause, aber es war sehr diesig. Die Fernsicht war somit stark eingeschränkt. Das war sehr schade, denn die Wanderstrecke führte uns an sehr schöne Plätze am Rande von Schwerin. Bei klarem Wetter hat man von hier eine tolle Sicht auf die schönen Uferbereiche am Lankower See, Ostorfer See und Neumühler See.
Wegen der zum Teil noch überfrorenen und schneebedeckten Wege wanderten die 17 Teilnehmer unter Führung von Heidemarie und Jutta mit der gebotenen Vorsicht durch die schöne Landschaft. Wir erhielten von beiden Urschwerinerinnen auch interessante Informationen über im Bau befindliche Vorhaben der Stadt. Wir kamen an der Baustelle der neuen Radsporthalle vorbei und erfuhren einiges
über die
Geschichte älteren Bauwerke wie Sport- und Kongresshalle, den Hypraschalenbau von Müther und vieles mehr.
Wir wanderten auch an der alten Motorcrossstrecke von Schwerin vorbei. Zu sehen war davon allerdings nichts mehr, denn die Strecke wurde 1975 stillgelegt. Es soll eine der schönsten Strecken Europas gewesen sein.
Für die vielen Informationen und die trotz Nebel sehr schöne Wanderung dankten wir Heidemarie und Jutta.

An diesem Sonnabend herrschten in Schwerin frostige Temperaturen und ein recht eisiger Ostwind. Trotzdem trafen sich 38 Wanderfreunde um 09:00 Uhr am Berliner Platz zur zweiten Wanderung des Jahres. Die Wanderleiterin des Tages war Inge. Sie hatte sich gut vorbereitet und gab uns am Start und auf der Strecke einige Erläuterungen zu den sehenswerten Dingen und Objekten am Weg.
Wir passierten den Zippendorfer Strand, der zu dieser Zeit nur von Wasservögeln bevölkert war. Für sie gab es hier gute Bedingungen, denn trotz der schon lange währenden kalten Temperaturen war der See hier noch nicht zugefroren. Inge gab uns einige Erläuterungen bezüglich der zukünftigen Bauvorhaben in diesem Bereich und wir wanderten am Ufer des Schweriner Innensees nach Mueß und weiter zur Reppiner Burg.

Am Strand vor der Burg machten wir eine kurze Pause, stärkten uns ein wenig und wanderten anschließend weiter am Störkanal entlang in Richtung Plate. Am Kanal waren im vergangenen Jahr die Biber wieder sehr aktiv und man konnte die Spuren am Ufer noch erkennen. Till Backhaus hatte es vor Jahren schon einmal angekündigt, "die Biber deswegen zur Rechenschaft zu ziehen". Das scheint ihm aber noch nicht gelungen zu sein.
Nach gut einem Kilometer, schwenkten wir wieder in Richtung Dreesch III ein. Kurz vor dem geplanten Endpunkt der Wanderung trennte sich die Gruppe. Die Mehrzahl wanderte noch ein Stück weiter bis zum Ausgangspunkt der Wanderung. Hier konnten wir 10 schöne Wanderkilometer für uns verbuchen.
Danke Inge!

Die erste Wanderung im Jahr 2026 hatten Elke und Peter vorbereitet. Wir starteten bei winterlichem Wetter, welches sich bei uns schon fast 2 Wochen gehalten hatte.
Es war kalt und nur die großen Seen waren noch nicht zugefroren. Der Schnee sorgte dann für das echte Winterfeeling. Auf den Wegen war es aber streckenweise auch etwas glatt, was möglicherweise einige Wanderfreunde abgeschreckt hatte. Trotzdem trafen sich 32 Wanderfreunde zu dieser Winterwanderung am Sieben-Seen-Center.

Bereits kurz nach dem Start gab es die erste Rast mit Glühwein zum Aufwärmen. Dann führte uns die Wanderstrecke weiter um den Ostorfer See Richtung Krössnitz und weiter zurück zum Ausgangspunkt. Wir wanderten fast immer in Ufernähe und hatten so immer einen schönen Blick auf die winterliche Seenlandschaft rund um Schwerin.
Danke an Elke und Peter für diesen schönen Auftakt des neuen Wanderjahres!